St. Liborius

St. Liborius aussen

Gründung der Pfarrvikarie St. Liborius und Bau der Kirche

Bis zum Jahre 1946 gehörten die wenigen katholischen Bürger (125) von Niederschelden, Gosenbach und Oberschelden der Pfarrgemeinde St. Marien Eiserfeld an. Nach dem Krieg kamen sehr viele Vertriebene und Flüchtlinge nach Niederschelden. Das hatte zur Folge, dass die Zahl der Gläubigen auf 800 anwuchs. Im August 1946 wurde deshalb der erste Gottesdienst in der Dorfschenke abgehalten. 1947 richtete das Generalvikariat einen eigenen Seelsorgebezirk in Niederschelden ein. (Am 25. Juli 1956 wurde die Kuratie Niederschelden zur Pfarrvikarie ohne eigene Vermögensverwaltung erhoben.

Die Planungen zum Bau einer eigenen Kirche begannen 1948. Der erste Bauabschnitt der Liboriuskirche -ein Untergeschoss mit Dach- wurde dann 1949 fertiggestellt und gesegnet.

Am 7. Juni 1958 weihte Erzbischof Dr. Lorenz Jäger die nun aufgestockte Kirche. Der bisherige Kirchenraum im Untergeschoss konnte bis zur Errichtung des neuen Pfarrzentrums als Pfarrheim genutzt werden.

(Gekürzt aus den Festschriften zum 40jährigen und 50jährigen Jubiläum der Kirchengemeinde)

Please publish modules in offcanvas position.